Personenwaage und Körperfettwaage – wo sind die Unterschiede?


Alle die ihr Gewicht genau und so exakt wie möglich messen wollen, sollten statt einer herkömmlichen Personenwaage lieber eine Körperfettwaage benutzen. Auf den ersten Blick haben die Personenwaage und die Körperfettwaage viel gemeinsam, aber die Unterschiede liegen im Detail.


Eine Personenwaage ist einfach in der Handhabung. Man stellt sich einfach nur drauf und das momentane Gewicht wird entweder auf einer normalen Skala oder aber digital angezeigt. Bei einer Körperfettwaage ist das jedoch nicht ganz so einfach, denn vor dem Wiegen muss man noch einige Einstellungen vornehmen. Um genaue Angaben zu bekommen, muss man bei einer Körperfettwaage zunächst das Geschlecht, die Größe, das Alter und den so genannten Sportlichkeitsindex eingeben, erst dann rechnet die Waage das Körperfett aus. Zusätzlich kann man bei einer Körperfettwaage auch erfahren, wie viele Kalorien man an diesem Tag noch zu sich nehmen kann ohne dass das Gewicht ansteigt.


Während eine einfache Personenwaage im Bad oder auch auf dem Teppichboden im Schlafzimmer stehen kann, sollte eine Körperfettwaage immer auf einem möglichst ebenen Untergrund stehen, damit die Messung auch wirklich exakt ist. Steht die Körperfettwaage auch nur ein wenig in der Schräglage, dann wird die Gewichtskontrolle ungenau und damit auch unbrauchbar.


Eine Körperfettwaage hat zwar einen deutlich höheren Preis als eine normale Personenwaage, aber besonders für Menschen die auf ihr Gewicht achten wollen oder auch müssen, ist die Anschaffung einer modernen Körperfettwaage eine lohnende Anschaffung. Gegenüber der Personenwaage die nur das reine Körpergewicht anzeigt, ist eine Körperfettwaage etwas detaillierter. Sie zeigt mit dem gemessenen Anteil an Körperfett eigentlich das worauf es letztendlich ankommt. Nicht nur wenn man eine Diät machen möchte, ist eine Körperfettwaage eine gute Investition.